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Musées de la Ville Strasbourg
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Strasbourg 1400 [Accueil]
Straßburg 1400, ein Kunstzentrum zur Zeit der Goth - Vom 28. März bis 6. Juli 2008, Musée de l'oeuvre Notre-Dame
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Région Alsace 1400, das Elsass im gotischen Europa. Vier Entdeckungstouren im Elsass und im Oberrhein

An der Wende zum 15. Jahrhundert nimmt Straßburg einen herausragenden Platz in der europäischen Kunst ein, die zu dieser Zeit eine außergewöhnlich reiche künstlerische Blüte erlebt. Die Stadt zieht Maler, Bildhauer und Architekten an. Das Straßburger Münster erhält seinen Turm und wird damit für lange Zeit zum höchsten Gebäude der Christenheit.

Die Ausstellung zeigt 120 Werke unterschiedlicher Techniken (Gemälde, Handschriften, Glasfenster, Skulpturen und Bildteppiche), die die hohe Qualität der künstlerischen Produktion in Straßburg in den Jahren um 1400 belegen. Erstmals sind die kostbaren Gemälde des Meisters des Paradiesgärtleins vereint. Unter den Exponaten, die die Reise nach Straßburg antreten, befinden sich Werke, die auf Ausstellungen kaum noch zu sehen sind. Sie kommen aus Deutschland (Frankfurt, Karlsruhe u.a.), Österreich (Wien), der Schweiz (Solothurn, Bern) und Italien.

Die vom französichen Ministerium für Kultur und Kommunikation (Referat Museen) als Veranstaltung von nationalem Interesse eingestufte Ausstellung erh¨lt eine Sonderfinanzierung vom Französichen Staat

Organisation der Ausstellung:

Museen der Stadt Straßburg
Joëlle Pijaudier-Cabot, Chefkonservatorin und Leiterin der Museen der Stadt Straßburg

Ausstellungskommissare:

Cécile Dupeux, Konservatorin, Musée de l’Œuvre Notre-Dame, Straßburg
Philippe Lorentz, Professor für Kunstgeschichte des Mittelalters, Université Marc Bloch, Straßburg

In Zusammenarbeit mit:

Denise BORLÉE, Dozentin für Geschichte des Mittelalters, l’Université Marc Bloch Straßburg

Mit Beiträge von:

Dany SANDRON, Professor für Kunstgeschichte des Mittelalters, Université Paris Sorbonne

Szenographie:

Jérôme Habersetzer

 
© 2008 - Les Musées de la Ville de Strasbourg